Dynamische Wirbelsäulentherapie nach Popp ®

Die Dynamische Wirbelsäulentherapie nach Popp wurde in den 90er Jahren von dem Ehepaar Popp entwickelt. Es geht um eine schonende Behandlung der Wirbelsäule, der umliegenden Muskulatur und die Atlasbehandlung (Atlas wird der erste Halswirbel genannt). Eine Grundlage bildet die dreidimensionale Sichtweise des Beckens.

 

Finden sich im Bereich des Beckens oder des Atlaswirbels Abweichungen, soll die therapeutische Arbeit daran Fehlstellungen, wie beispielsweise die Beinlängendifferenz, ausgleichen.

Auch Wirbelkörperfehlstellungen, Schmerzpunkte und Verspannungen werden ertastet und bearbeitet. Diese Behandlung ist ein Zusammenspiel zwischen Therapeut und Patient. Durch sanfte Impulse des Therapeuten und angeleitete Aktivität des Patienten soll eine Stabilisierung und eine bessere Statik erreicht werden.

 

Durch die Behandlung von segmentalen Verknüpfungen ist ein Bezug zu Organen und Organsystemen möglich.

 

Dieses Therapiekonzept legt eine ganzheitliche Sichtweise zu Grunde.

 


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